Rodelspaß ohne Ende
Der Freizeitberg Rosskopf, die Bergbahnen Ratschings-Jaufen und die Bergbahnen Ladurns bieten Ihnen das Rodelvergnügen der Sonderklasse. Mehr als 15 bestens präparierte und beschneite Kilometer purer Rodelgaudi erwarten Sie: Am Rosskopf bietet die mit 10 Pistenkilometern längste beleuchtete und beschneite Rodelabfahrt Italiens und ADAC-Testsieger für Kufenspass pur.
Weihnachtsmarkt
Der Sterzinger Weihnachtsmarkt ist Teil der Original Südtiroler Christkindlmärkte und zeichnet sich durch das besondere Ambiente des historischen Stadtplatzes aus. Märchenhaft bewacht der Zwölferturm das Treiben am Markt. Erleben Sie die festliche Stimmung in der Bergbaustadt und bestaunen die bezaubernde Innenstadt. Das besinnliche Rahmenprogramm erwärmt ihr Herz: von musikalische Noten wie dem Turmsingen und den Weihnachtsweisen, der Besichtigung der BergBauWelt in Ridnaun oder einem schlichten Nachmittag beim Kekse backen - wir haben für jede Generation das richtige Highlight.  

Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 10 - 19 Uhr Sa. & So. 9 - 19 Uhr, ab 27.12. Sa. & So. 10 - 19 Uhr. 24.12.10 - 13 Uhr, 25.12.geschlossen, 31.12.10 - 17Uhr 01.01.13 - 19 Uhr.
Skigebiete rund um Sterzing
Auf den Pisten der Skigebiete Ratschings-Jaufen, Rosskopf und Ladurns erleben Sie Skigenuss pur. Über 50 km schneesichere und bestens präparierte Pisten stehen für Ihren Carving-Schwung bereit. Blau, rot oder schwarz – hier können Sie sich in allen Schwierigkeitsgraden messen. Kinder und Anfänger testen ihre Schwünge im eigenen Anfängergelände – ein Skierlebnis für die ganze Familie! Kurze Wartezeiten, sonnige Pisten und beeindruckende Panoramen begeistern Ihr Skifahrerherz.
Das Wandern macht im Winter Lust
Die Skigebiete Rosskopf, Ratschings-Jaufen und Ladurns bieten Ihnen auch abseits der Pisten ein wahres Winter-Eldorado. Rund 25 km geräumter Höhen-Winterwanderwege stehen zum Erkunden bereit. In der winterlichen Bergatmosphäre machen wir es Ihnen leicht, sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen und das herrlich-ruhige Panorama zu genießen.
 
Gilfenklamm
Am Eingang des Ratschingstales, in der Nähe von Sterzing in Stange, liegt die weltweit einzige Klamm, die tief in reinweißen Marmor eingeschnitten ist. Zahlreiche Stege und Treppen führen Sie durch die wildromantische Schlucht. Ausgangspunkt: Stange, Höhenunterschied: 175 m. Gehzeit: ca. 1 h klammaufwärts, klammabwärts ca. 30-45 min.

Geöffnet: von Anfang Mai bis Anfang November durchgehend von 9.30 bis 17.30 Uhr (in den Monaten Juli und August von 9.00 bis 18.00 Uhr). Eintritt: Erwachsene 4,00 €, Kinder 2,00 €, Gruppen ab 20 Personen 3,50 €
Zwölferturm - Sterzinger Stadtturm
Der Sterzinger Stadtturm, der allgemein als „Zwölferturm“ bezeichnet wird, schließt die Neustadt nach Norden hin gegen die Altstadt ab und ist rund 46 m hoch. Er wurde in den Jahren 1468 – 1472 errichtet; Herzog Sigmund von Tirol soll eigenhändig den Grundstein gelegt haben. Nachdem der obere Teil des Turms 1867 abgebrannt war, erhielt er 1868 anstelle des ursprünglichen Spitzdaches einen Zinnengiebel. Der Zwölferturm, der als Sitz der Feuerwache diente, gilt heute als Wahrzeichen der Stadt Sterzing.
Rathaus in Sterzing
Das stattliche Sterzinger Rathaus wurde in den Jahren 1468 – 1473 erbaut. Der markante Eckerker wurde 1524 im Zuge eines Umbaus eingefügt. Der gotische Ratssaal mit einfachem Wandgetäfel und Balkendecke gilt als der schönste in ganz Tirol. Über einen geräumigen Lichthof ist das Rathaus mit einem Bürgersaal verbunden, der nach Vigil Raber, dem ersten Theaterverleger im deutschsprachigen Raum, benannt ist. Das Rathaus, das über eine bemerkenswerte Kunstsammlung verfügt, kann auch besichtigt werden.
Öffnungszeiten: Mo. – Do. von 8.15 bis 12.30 Uhr und von 16.00 bis 17.00 Uhr, Fr. von 8.15 bis 12.30 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage geschlossen.

Mithrasstein und Römischer Meilenstein im Innenhof. Öffnungszeiten des Innenhofes im Rathaus: Mo. bis Fr. von 8.00 bis 18.00 Uhr.
 
Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau im Moos in Sterzing
Die heutige Pfarrkirche am südlichen Stadtrand von Sterzing ist ein mächtiger spätgotischer Hallenbau, der in den Jahren 1497 – 1524 errichtet wurde. Bei der Grundsteinlegung soll sogar Kaiser Maximilian I. anwesend gewesen sein. Bei der Grundaushebung wurde ein römischer Grabstein der Postumia Victorina aufgefunden, der heute an der nördlichen Langhausseite angebracht ist. Der Chorraum stammt von einer älteren gotischen Kirche. Der Innenraum wurde um 1750 barockisiert. Josef Adam Mölck fertigte 1753 die Wandgemälde an; im Mittelschiff ist die Himmelfahrt Mariens dargestellt. Am Triumphbogen konnte eine Darstellung des Jüngsten Gerichts freigelegt werden, die auf die zweite Hälfte des 16. Jh. zurückgeht. Besonders sehenswert ist der Hochaltar: In den neugotischen Aufbau von 1871 sind Skulpturen des ursprünglichen spätgotischen Altars eingefügt, die der berühmte Meister Hans Multscher aus Ulm 1456 – 1458 angefertigt hat.

Öffnungszeiten: täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr.